Die Jobfactory ist ein einzigartiges soziales Unternehmen

Die Jobfactory verstärkt die Chancen von Menschen ohne Arbeit und Ausbildung in der Region Basel. Wir unterstützen junge Menschen beim Übergang von der Schule in die Berufswelt mit persönlichem Coaching, Schule und Bewerbungstraining. Die Jobfactory hat 120 Praktikumsstellen und 20 Lehrstellen in vielen Arbeitsbereichen. Zusammen mit Praktikant*innen und IV-Bezüger*innen produzieren, verkaufen und vertreiben wir diverse Produkte und Dienstleistungen. Das Ziel ist, eine Anschlusslösung in Form einer Lehrstelle, eines Praktikums, einer weiterführenden Schule oder eines Jobs zu finden. 85 Prozent der jungen Menschen, die ein Praktikum bei uns abschliessen, finden eine Anschlusslösung. Der Einstieg in ein Berufspraktikum ist jederzeit möglich.

Job Factory Basel AG

Job Factory Basel AG

Produktion, Verkauf und Dienstleistungen

Mehr erfahren

Stiftung Job Training

Stiftung Job Training

Coaching, Schulungen und Bewerbungsprogramm

Mehr erfahren

Ihr Beitrag Jobfactory

Das Wirtschaftsmodell «Jobfactory»

Eine Firma mit sozialem Impact.

Mehr erfahren

Starte Dein Berufspraktikum jetzt!
Nehme an unserer Infoveranstaltung teil.

Mehr erfahren

BZ, Eine Karte, die viel Gutes tut

Sozial Jobfactory und BLKB gemeinsam

Basellandschaftliche Zeitung

Wenn ein Finanzinstitut wie die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) zu einer Medienkonferenz lädt, stehen normalerweise nüchterne Zahlen und Fakten im Vordergrund. «Heute allerdings nicht, heute stehen keinesfalls Bilanzen, Tabellen und Gewinne im Mittelpunkt meiner Ausführungen», betont der Präsident der Geschäftsleitung, Beat Oberlin. Und tatsächlich dreht sich für einmal alles um soziale, nicht finanzielle Aspekte: Die BLKB lanciert eine neue Bankkarte und unterstützt damit die Jobfactory, eine private Initiative gegen die Jugendarbeitslosigkeit in der Region. Dank der «Jobfactory-Karte» soll gemäss Oberlin jährlich ein sechsstelliger Betrag den Projekten der Jobfactory zufliessen. Dieses Geld kommt durch das gemeinsame Handeln der Basellandschaftlichen Kantonalbank und deren Kunden zusammen: Die BLKB überweist für jede Zahlung mit der Karte – eine normale Maestro-Karte, mit der weltweit an Bancomaten Geld bezogen sowie in Geschäften bar bezahlt werden kann – ein Viertel Prozent an die Jobfactory; die Kunden ihrerseits zahlen für die Karte 30 anstatt 20 Franken, wobei die zusätzlichen zehn Franken ebenfalls der Jobfactory zugute kommen. Als Gegenleistung erhalten alle Inhaber der neuen Maestro-Karte sieben Prozent Rabatt auf ihre Einkäufe im Jobfactory-Laden.

Keine Verschuldungsgefahr

Die Bankkarte soll vor allem junge Leute motivieren, sich sozial zu engagieren, erklärt Oberlin. Den Einwand, genau dieses Kundensegment wäre leichter mit einer Kreditkarte zu «ködern» gewesen, lässt der BLKB-Geschäftsleitungspräsident nicht gelten: «Hätten wir eine Kreditkarte herausgegeben, wäre dieser Schritt sozialpolitisch ungeschickt gewesen. Wir können doch nicht einerseits die Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen und andererseits riskieren, dass sich Jugendliche mit unserem Produkt masslos verschulden.»

Sichtlich zufrieden mit der«Jobfactory-Karte» ist Robert Roth, Gründer und Verwaltungsratspräsident des Unternehmens. Der Vorteil einer «Adhoc-Karte» bestehe darin, dass der Kunde genau wisse, wohin sein gespendetes Geld fliesse. «Wir investieren es in Arbeitsplätze für die Jugendlichen und auch in die Weiterentwicklung unserer Geschäftsfelder. Die Nachfrage nach unseren Praktikumsplätzen ist sehr gross. Es gibt in der Region heute über 3600 Personen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren, die weder eine Lehr- noch eine Arbeitsstelle finden», sagt Roth.

Zurzeit absolvieren in der Jobfactory 120 junge Leute ein Praktikum von sechs bis zwölf Monaten. Fachleute unterstützen sie auch bei der Suche nach Lehr- und Arbeitsstellen. Wenn die Jugendlichen das Praktikum erfolgreich abschliessen, haben sie grosse Chancen auf eine positive Anschlusslösung. Seit der Gründung im Jahr 2000 haben über 1000 Jugendliche die ersten Arbeitserfahrungen in der Jobfactory gesammelt. 80 Prozent der Jugendlichen beenden ihr Praktikum erfolgreich und rund 70 Prozent finden danach eine positive Anschlusslösung. Der Umsatz beträgt jährlich ungefähr zwölf Millionen Franken.

LORIS VERNARELLI

pdfEine Karte, die viel Gutes tut

Kunden & Kooperationspartner

 

Ausbildungsbetrieb  BLKB  AIONAV  Chiaravalle  Menge Mooler  Migros  Thüring  Velopa  WE Fashion  Werner Druck logo decathlon jobfactory jobtraining ausbildungsbetrieb  Iirides - Ein Engagement der Stiftung Blindenheim Basel  logo jobs für handwerker jobfactory jobtraining ausbildungsbetrieb  LipoPKS  Selmoni  logo schreinerei oser jobfactory jobtraining ausbildungsbetriebISS

Kontakt

Job Factory Basel AG
Stiftung Job Training
Bordeaux-Strasse 5
4053 Basel
+41 61 560 01 01
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 9.00 - 12.00 /
14.00 - 17.00